Der Augustenhof

Das Gut der Familie Martens – Der Augustenhof

1831 entstand das neue Schulgebäude außerhalb des Ortes, auf dem heutigen Augustenhof. Das Schulgebäude war der am Haus liegende niedrigere Teil. In einem Protokoll aus dem Jahre 1898 (15.4.) wurde die Lage des Schulhauses beschrieben. Das Schulhaus liegt etwa 800-900 m von der Ortsschaft entfernt, ganz isoliert auf dem Felde. Infolge mangelnden Schutzes gegen Wind und Wetter haben die Gebäude von jeher durch Sturm und Regen stark zu leiden gehabt. Eine Reperatur hätte laut Aussage des Schulvorstandes etwa 10000 Mark gekostet. Ein weiterer Übelstand war, das die Kinder bei Schnee, Wind und nassen Wetter durch die Entfernung allerhand Strapazen durchzustehen hatten. Aus diesen Gründen bestand schon seit langem der Wunsch die Schule näher an das Dorf zu holen.

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Die alte Schule

Die Gemeinde sprach sich für den Schulneubau aus, sofern das alte Schulhaus verkauft werde. Am 12.5. 1898 wurde durch eine Commision der eventuell neue Schulplatz besichtigt. Der Landrat Schneider und zwei Vertreter des Schulvorstandes bildeten den Ausschuß. Durch das schon längere Zeit andauernde Regenwetter wurde der Weg zum alten Schulhaus fast unbegehbar. Das alte Schulhaus war aus dem Jahre 1831 und mit Stroh bedeckt, und machte einen baufälligen Eindruck. Für die Schülerzahl von 42 Kindern war das Schulzimmer erheblich zu klein. Der Landrat schlug vor das Schulhaus zu einem angemessenen Preis zu verkaufen, und mit der Planung des Neuen zu beginnen.
Der 1 Morgen große Garten für den Schulneubau würde auch unter Wegfall des Schulackerlandes für den Lehrer ausreichen, und die Schüler aus Köhlingen hätten auch nur noch die halbe Wegstrecke.
Zur alten Schule gehörten 2,11 ha. Acker und 4 ar. und 40 qm. Garten, welche im Dienstanschlag mit 120 M. Einkommen angesetzt wurde.
In der Zeitung stand am 28.6.1898 folgendes:
Stellenverkauf

Am Montag, den 4.Juli d.J., Vormittags 11 Uhr

Soll an Ort und Stelle unter näher im Termin bekannt gegebenen Bedingungen das Schulhaus zu Tosterglope mit den dazu gehörigen Ländereien etwa 9 1/2 Morgen öffentlich meistbietend an zahlungsfähige Käufer verkauft werden.

Tosterglope, den 28.Juni 1898

Der Schulvorstand
Am 4.7.98 wurden vier Angebote beim Schulvorstand abgegeben.

1. F. Schmid 9100 M.

2. W. Steinfatt 9o30 M.

3. H. Klinge 9050 M.

4. R. Meyer 9110 M.

Diese Angebote waren 6 Wochen gültig.
Am 21.7.98 erklärte sich der Hofbesitzer Scharnhop bereit das Grundstück von einem ½ ha. für den Schulneubau zu verkaufen. Der Betrag belief sich auf 2000 M.. Am 2.8.98 beschloß der Schulvorstand, das der Nahrendorfer Landmann Rudolf Meyer das Grundstück und Gebäude für den Betrag von 9110 M. erhalten soll. Zum 1. Okt. 99 soll er das Gekaufte übernehmen.
Am 30.8.98 vekaufte der Landmann Meyer das gekaufte Grundstück an den Reeder Christian Friedrich Schmeil aus Hamburg, Hammerlandstraße Nr.250. Der Schulvorstand war mit dem Tausch einverstanden. Der Herr Schmeil übernahm alle Rechte und Pflichten. Mit der aus Alsleben a. d. Saale stammenden Schifferfamilie Schmeil, die in Erkenntnis der großen Bedeutung des Hamburger Hafens dort ihren Firmensitz gründete, verbinden sich auch vielfache Beziehungen sowohl zu Lauenburger Reederfamilien als, auch zu bedeutenden Institutionen entlang des Flusses. Die angestammtem Beziehungen zur Saale und insbesondere der Abbau von Kies im Raume Klein Kühren im Kreis Lüchow-Danneberg und die Vermarktung der Baustoffe zu Großbaustellen in Hamburg bildeten das Rückgrad des Unternehmens. Die Beschaffung eines großen Schiffsparks war die Folge.
Der mutige Reeder Christian Friedrich Schmeil hatte 1883 zusammen mit seinem Partner Gustav Adolf Friedrich die Reederei „Schmeil & Friedrich“ gegründet. Er blieb 30 Jahre lang der „Motor“ des Unternehmens und war damit ein herausragender Unternehmer in einer Zeit, die durch eine Periode wirtschaftlichen Aufbruchs gekennzeichnet war. Der mutige Reeder, wie auch sein Sohn Karl (Fritz) Schmeil haben die Schifffahrt auf der Elbe und den anschließenden Wasserstraßen maßgeblich mitgeprägt.
Am 16.12. 98 nahm der Schulvorstand eine Anleihe von 2000 M. für den Kauf des neuen Grundstückes für den Schulneubau bei der Bleckeder Sparkasse auf. Es gab in den folgenden Jahren noch einige Schwierigkeiten mit Dienstland und der Berechnung der Pacht. Das Schulgebäude (Haus und Stall) wurde 1899 auf 11722 M. geschätzt. Am 13. März 1899 genehmigt der Minister den Verkauf des alten Schulgrundstückes (beim heutigen Augustenhof). Das neue Schulgebäude wurde mit einem Drahtzaun eingefriedet, und Stallungen errichtet. Am 4. Juli 1898 verkaufte der Hauswirt Scharnhop (heute Hans Heinrich Tiedemann) dem Schulvorstand ein innerhalb des Dorfes gelegenes Grundstück von 2 Morgen Größe für 2000 M, für einen Schulhausneubau.
Die für den Neubau beteiligten Firmen wurden am 29.8.1898 festgelegt. Es ist wie folgt für Maurerarbeiten der Maurermeister Stute aus Dahlenburg, für Zimmerarbeiten und Tischlerarbeiten die Zimmermeister Erben und Dräger aus Neuhaus/ E, die Dachdeckerarbeiten an den Dachdeckermeister Goedecke sen. aus Dahlenburg, die Klempnerarbeiten an den Klempnermeister Stute aus Dahlenburg, die Malerarbeiten an den Malermeister Lemitz aus Dahlenburg, und für die Anlage eines Brunnens an Klempnermeister Oerzen aus Dahlenburg. Die Beschläge an Fenster und Türen wollte der Schulvorstand selber besorgen. Die Mauersteine 13ner. (für die Außenwände Himpten) von Buhlert aus Dahlenburg. Zweite und dritte Sorte sollen von Thiele aus Ventschau besorgt werden, die letzteren jedoch von diesem nur, wenn die Ziegelei in Dahlem zu dem genannten Termin früher liefern kann. Für 9110 M wurde das alte Schulgrundstück an den Nahrendorfer Bürger Rudolf Meyer verkauft. Herr Rudolf Meyer hat das Grundstück dann an den Reeder Schmeil aus Hamburg verkauft, der in Glienitz ein Kieswerk betrieb. Am 23. September 1899 waren Lehrer und Schüler zum letzten Mal dort versammelt. Nach den Herbstferien am 16. Oktober 1899 wurde schließlich das jetzige Schulhaus (heute Kindergarten) eingeweiht.
Der neue Schulgeländebesitzer Schmeil aus Hamburg, baute ein neues Wohnhaus am alten Schulhaus an. Er wollte sich und seiner Familie ein Leben `nach Gutsherrenart` ermöglichen. In den laufenden Jahren kamen noch einige Scheunen, Kühlhaus, Tierställe sowie eine Gärtnerei dazu. Auf dem einen Gebäudeteil befand sich sogar ein Turm mit einer Uhr und ein Windrad zur Wasserversorgung des Hofes. Die große Scheune ist durch seine Konstruktion ein Meisterwerk der damaligen Baukunst. Die gelben Klinker zur Untermahlung der roten Ziegel brachte der Hofanlage einem besondern Aussehen. Herr Schmeil nannte den Hof (auch Gut genannt) nach seiner Frau Auguste „Augustenhof“. Da der Reeder Schmeil über genügend Geld verfügte, kaufte er in Tosterglope die Hofstellen von den Bauernfamilien Pätzmann (heute Arnold Tiemann) und Scharnhop (heute Hans Heinrich Tiedemann) zum größten Teil auf. Nur ein kleiner Teil der Ackerflächen und Wiesen mussten bei den Hofstellen bleiben. (Der Bauern Pätzmann baute sich in Quickborn bei Dahlenburg ein neues Haus und der Bauer Scharnhop zog in den Raum Uelzen). Durch diese Ankäufe wuchs das neue Gehöft auf 370 Morgen Ackerland und Wald an. In der Zeit um 1900 gab es noch eine Schmalspurbahn, die sogenannte „Bleckeder Kleinbahn“ die den Hof und den Ort Tosterglope berührte. Mit dieser Kleinbahn kamen über die Jahre viele Gäste zum Augustenhof um mit der Reederfamilie rauschende Feste zu feiern. Der über dem alten Klassenraum und der Tenne befindliche Dachboden, wurde damals zu einem Festsaal mit Bühnenteil ausgebaut. Dort konnten bis zu 50zig Personen auch im Winter bestens feiern.

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Im Jahre 1905

Die ersten Fernsprechleitungen kamen 1905 in die Gemeinde, eine ging zum Rittergut Horndorf und eine zum Gut Augustenhof. Nach dem Tode des Reeders versuchte sein Sohn es mit der Landwirtschaft. Der Hof warf bei der Größe der Ackerflächen und der Anzahl der Gebäude nicht genügend ab um zu Überleben. Da er nicht mehr über soviel Geld verfügte wie sein Vater, und er nicht sehr viel von der Landwirtschaft verstand ging der Hof in den 20ziger Jahren des letzten Jahrhunderts in Konkurs.
Der 370 Morgen große Hof (auch Gut genannt) kam nach fünfmaligem Besitzerwechsel 1931 an den Landwirt Wilhelm Martens sen. aus Celle. Der neue Besitzer Martens setzte sein Fachwissen als Landwirt ein, und er baute den Betrieb aus. Er besaß bis zu 30 Milchkühe, eine Ochsenmast, Schweinemast so wie Sonderkulturenanbau wie Frühkartoffeln, Gemüse und später auch Mohn. 1933 wurde zum ersten Male Mais angebaut. Als Pionier auf diesem Gebiet kann man den Landwirt Wilhelm Martens sen. nennen, der auch als erster eine Beregnungsanlage im Jahre 1938 in der Siedlung „An den Teichen“ bauen ließ. Dadurch konnte auch die Trinkwasser und Löschwasserversorgung in Tosterglope verbessert werden. Der auf der Hofmitte stehende Maschinenschuppen versetzte Martens mit Rollen an einen anderen Platz auf der Hofanlage.
Die Erzeugnisse brachte der Hofangestellte Albert Tägder aus Tosterglope mit einem Hannomag- Traktor mit Schnellgang nach Hamburg zum Markt. Zeitweise waren auf dem Hof bis zu 10 Landwirtschaftslehrlinge, die die Hofangestellten Walter Sorgatz, Rudi Klein, Dieter Walter, Heinz Wachowski, Albert Tägder, der Schweitzer (Melker) Prill und in späteren Jahren Reinhold Reißer und Heinz Arndt unterstützten. Ferner waren auf dem Hof noch einige Frauen angestellt sowie die Saisonkräfte in der Erntezeit.

In den 50er Jahren
In den 50er Jahren

Dr. agr. Wilhelm Martens (jun.) wurde am 05.11.1929 als ältester Sohn in Celle geboren. Er verstarb am 31.12.2008 auf dem Augustenhof. Die Tochter Marianne kam im Dez. 1932 auf dem Augustenhof zur Welt. Sie hieß nach ihrer Heirat Buchholz. Im Jahre 1987 verstarb sie. Im Mai 1937 kam der zweite Sohn, der heutige Agr. Ing. Johann Heinrich Martens, zur Welt. Er besitzt heute einen Hof in der Ortschaft Horndorf. Im zweiten Weltkrieg ging der Hofbetrieb auf vollen Touren weiter. In einem der Ecktürme am Schweinestall wohnten im Kriege Russische Arbeiter. Nach dem Kriege war es eine Ehre für jeden angehenden Landwirt seine Ausbildung auf dem Augustenhof zu machen. Im Jahre 1946 wurde der N.L.P. Kommunalpolitiker und Bauer Wilhelm Martens sen. am 24.10. zum Landrat gewählt. 1947 wurde er abermals gewählt, bis er am 17.2.1948 abtrat, und der Landwirt Friedrich Buhlert aus Kovahl sein Nachfolger wurde. Erneut gewählt wurde Wilhelm Martens sen. für ein Jahr am 8.12.1952. 1955 kaufte Bauer Wilhelm Martens sen. die erste Mähdreschmaschine in der Dorfschaft Tosterglope. In Tosterglope (Lütt Hamborg) befand sich noch ein Tagelöhnerhaus, in dem viele Familien wohnten. Sie hießen Holzhüter, Neils, Arndt, Tägder, Pauck usw. Das Haus wurde später an Familie Heinz und Lieselotte Arndt verkauft. Im Jahre 1965 heiratete W. Martens jun. die aus Heiligenkirchen/Detmold stammende Frau Elfriede Mahrenholz. Von 1962 bis 1964 bewirtschaftete der Junglandwirt Johann Heinrich mit seiner Frau Marianne vom Augustenhof aus, ihre Ackerflächen in Horndorf und Tosterglope. Ab 1964 zogen sie auf die neugebaute Hofanlage bei Horndorf und bewirtschafteten ihr Anwesen von dort aus.

In den 60er Jahren
In den 60er Jahren

 

Bei den Kommunalwahlen im Jahre 1961 zog Dr. Wilhelm Martens jun. über die CDU Partei mit 12 Stimmen in den Gemeinderat des Ortes Tosterglope ein. Bei den Gemeindewahlen am 27.Sept. 1964 zog er mit 33 Stimmen über die CDU in den Rat der Gemeinde. Im Jahre 1965 übernahm er den Hof von seinem Vater und baute den Betrieb aus. Neben dem Anbau von Sonderkulturen, wie Buschbohnen, die nach West-Berlin und Hamburg zum Verbraucher gebracht wurden, war die erweiterte Schweinezucht auf dem Augustenhof und einem gepachteten Hof in Nahrendorf bis auf 1500 Stück eine zusätzliche Einnahmequelle des Betriebes. Jahre später sicherte er sich dann auch mit dem Spargelanbau in großen Maße sein landwirtschaftliches Einkommen. Die vier Festangestellten wurden mit bis zu drei Auszubilden unterstützt, in der Erntezeit kamen noch um die 90 Saisonkräfte (Sommerferien) hinzu. Die vielen Frauen, einige Männer und Kinder kamen aus Tosterglope, Nahrendorf, Barskamp, Walmsburg, Ventschau, Köstorf, Harmsdorf und anderen Orten in der Umgebung. Die Altenteilerin Marie Martens sen. geb. Worgemann verstarb im Jahre 1966. Der Altenteiler Wilhelm Martens sen. verstarb im Jahre 1981. In Neu- Darchau verstarb im März 2000 Ella Martens verwitwete Hachmeister. Sie war die zweite Frau des Altlandrats Wilhelm Martens sen., die er im Jahre 1968 geheiratet hatte.
Die beiden Töchter von Wilhelm und Elfriede Martens wurden in den Jahren 1970 Marie- Luise und 1974 Caroline geboren. Im Jahre 1972 zog er bis 1974 mit der Wählergemeinschaft wiederum in den Gemeinderat ein. Über 22 Jahre als CDU- Kreistagsabgeordneter, 12 Jahre für die CDU direkt gewählter Landtagsabgeordneter im niedersächsischen Landtag (von 1982 bis Juni 1994) und von 1974 bis 1991 als Landrat im LK Lüneburg. Für seine Politischen Erfolge in der Gemeinde Tosterglope, im Kreistag Lüneburg, im Landtag in Hannover und als Landrat des LK Lüneburg wurden ihn bei seinem Ausscheiden aus der Politik sehr viele Dankesworte aus der Bevölkerung gewidmet und ihm 1994 der Titel des Ehrenlandrat des Landkreises Lüneburg verliehen.
Er ist Inhaber des niedersächsischen Verdienstorden 1. Klasse für seine Politische Lebensaufgabe und der Rückgliederung des Amtes Neuhaus zum Landkreis Lüneburg. Über viele Jahre war Dr. Wilhelm Martens im Aufsichtsrat der Landeskrankenhilfe V.V.a.b. der Sparkasse und anderen Institutionen, Vereinen und in CDU Partei (Ehrenmitglied) tätig. Nach über 25 Jahren verpachtete er 1991 seinen 370 Morgen Hof aus Zeitgründen an mehrere Landwirte der Umgebung und widmete sich ganz der Politik und später, im Rentenalter, auch seinen Hobbys. Im Oktober 1994: Dr. W. Martens tauschte sein Land am „Herrenholz“ und „Im Wohld“ gegen den „Stadtberge“ mit Kieskuhle vom Staatsforst um eine Eigenjagd zu haben. Am Netzberg gab es ursprünglich zwei Sandkuhlen. Eine (am Augustenhof gelegen) gehörte noch 1978 der Gemeinde. Sie wurde mit Bauer Martens getauscht, der dafür in der Siedlung eine neue Sandkuhle eröffnete. Die Sandkuhle am Augustenhof wurde mit Fichten und Kiefern bepflanzt. Die zweite Sandkuhle lag in der Nähe des Stadtberges (heute zum Augustenhof zugehörig) und wurde damals von den Landwirten Martens und Reinecke gemeinsam betrieben. Heute ist sie mit Kiefern bewachsen.)
Die Tochter Marie-Luise Martens- Fiß und Jürgen Fiß aus der Umgebung von Stade feierten am 11.November 2000 ihre Hochzeit auf dem Augustenhof mit über 60 geladenen Gästen. Auf dem Hof des Landwirts Dr. W. Martens (Augustenhof), wurde im Mai 2001 eine neue Bohrung für die Beregnungsanlage durchgeführt. Die alte brachte nicht mehr genügend Wasser für die Beregnung der Felder an die Erdoberfläche. Die zweite Tochter Caroline Martens (Augustenhof) und Till Luschert aus Barskamp heiraten am 05.10. im Jahre 2002 in Barskamp. Für 60.jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Tosterglope wurde der Ehrenlandrat und Mitglied der Alterabteilung mit einer Auszeichnung und Urkunde im August 2004 geehrt.
Das Anwesen ist mit ihrer über 170.jährige Geschichte in unserer Umgebung eines der schönsten Gehöftanlagen. In der architektonischen Gesamtgestaltung wird sie noch viele Besucher und Bauinteressierten faszinieren.
Der Augustenhof ist weiterhin in Familienbesitz.
Volker Weber Jan.09